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Weißrussland

Weißrussland - oder Belarus ist ein schönes Land in der Mitte Europas, das über wunderschöne Landschaften und archaische traditionelle Kultur verfügt. Belarus liegt direkt zwischen Polen und Russland.

Die Geschichte

Weißrussland hat eine lange, europäische Geschichte, selten als eigener Staat, viel mehr als Schauplatz der Geschichte. Charmante und geschichtsreiche Städte wie das pulsierende Herz Weißrusslands Minsk mit seinen Theatern, Museen, neuen Läden und Cafés, die Handelsstadt Brest oder Witebsk mit seiner jüdischen Geschichte und Geburtsstätte Marc Chagalls, Dörfer mit windschiefen Häusern und Holzkirchen, Barockklöster und historische Schlösser erwarten Sie. Weißrussland hat ein reiches kulturelles Erbe aus der Zeit der Zugehörigkeit zur polnisch-litauischen Adelsrepublik zu bieten. Hierzu zählen bedeutende Schlösser im Westen des Landes wie das Schloss Mir und barocke Kirchengebäude. Als UNESCO-Weltkulturerbe zählen neben dem Schloss Mir der Struve-Bogen und die Residenz der Familie Radziwill in Neswizh.

Die Kultur

Belorussia hat eine reiche Volkskultur. Ein weiterer kulturell prägender Faktor war die jahrhundertelang bestehende große jüdische Bevölkerungsgruppe. Wahrscheinlich einer der bekanntesten Kulturschaffenden aus Weißrussland ist der Maler Marc Chagall, der in Witebsk geboren wurde und später lange Zeit in Frankreich lebte.

Die Natur

Weißrussland hat eine lange, europäische Geschichte, selten als eigener Staat, viel mehr als Schauplatz der Geschichte. Belarus ist ein Tiefland und Hügelland. Mehr als ein Drittel des Territoriums des Landes nehmen Wälder ein. Es gibt viele Sümpfe und Moore. Mit Recht nennt man die Republik ein Land blauer Seen und grüner Wälder, liebevoll als „Land der Tausend Augen“.

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Die Städte

Minsk ist die Hauptstadt der Republik Weißrussland (Belarus) und mit 1,83 Millionen Einwohnern die größte Stadt dieses Landes. Sie liegt an der Swislatsch, einem Nebenfluss der Bjaresina. Anfang des Jahres 1067 wurde Minsk erstmals als Menesk bzw. Mensk erwähnt. Minsk ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes mit Hochschulen und Fachschulen sowie zahlreichen Kirchen, Theatern und Museen. Weite, gerade Boulevards streben durch das Zentrum von Minsk, an allen Seiten flaniert von weitläufigen Parklandschaften. Sehenswert in Minsk sind vor allem die Altstadt, die früher so genannte „Oberstadt“ um die orthodoxe Heiliggeist-Kathedrale, das alte Bernardinerinnenkloster aus dem Jahre 1628 und das nach historischen Plänen wiederaufgebaute Rathaus. Schräg gegenüber dem Altstädter Rathaus von Minsk, an der Leninstraße, befindet sich die katholische Kathedrale der Heiligen Jungfrau Maria in Minsk, die zu dem ehemaligen Komplex des früheren Jesuiten-Klosters gehört. Unterhalb der Altstadt, direkt am Ufer der Swislatsch, befindet sich die Traezkae-Vorstadt (dt: Dreifaltigkeits-Vorstadt, ein rekonstruiertes altstädtisches Viertel aus dem 19. Jahrhundert).

Witebsk. Wie viele anderen Städte Osteuropas entstand Witebsk am Zusammenfluss zweier Flüsse: der Westlichen Düna und der Witba, erstmals in einer Chronik aus dem Jahre 974 erwähnt. Das heutige Witebsk ist nicht nur das Gebietszentrum, sondern auch die Kulturhauptstadt Weißrusslands. Hier schufen ihre Kunstwerke Marc Chagall, Jehuda Pen, Iwan Puni, El Lisizki, Kasimir Malewitsch u.a. In Witebsk werden bedeutende internationale Festspiele veranstaltet: Festival der Künste “Slawischer Bazar” (zweite Hälfte Juli), das seit 1992 jährlich stattfindet und an dem viele Musikgruppen und Künstler Weißrusslands, Rußlands und der baltischen Staaten teilnehmen; internationale Chagall-Tage (zum Geburtstag des Malers am 7.Juli), Solertinski-Musikfestival (erste Dekade Dezember), internationales Festival der modernen Choreographie (Ende November-Anfang Dezember). Sehenswert in der Stadt sind das Rathaus aus dem Jahre 1775, die Kasaner Kirche von 1760 und die Maria-Verkündigungs-Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Wenige Kilometer außerhalb der Stadt liegt die Repin-Datscha, das dreistöckige Sommerhaus des bekannten russischen Malers Ilja Repin, in dem viele seiner Gemälde entstanden. Besuch des Hauses von Marc Schagal (Elternhaus, wo Chagall seine Jugendjahre verbrachte. Das Museum wurde 1997 eröffnet. Hier sind vertreten Gebrauchsgegenstände des 19. bis 20.Jh., Kopien von Archivdokumenten und Werken des Malers, die über die Lebensjahre Chagalls und seiner Eltern in Witebsk informieren).Besuch Art Centre von Marc Schagal (Im Jahre 1992 eröffnet). Im Kunstzentrum auf einer Fläche von 114 m² werden ständig Ausstellungen der Werke von Chagall veranstaltet. In Magazinen werden ca. 300 Graphiken des Malers aufbewahrt: Lithographien, Xylographien, Radierungen, Aquatinta). Freizeit fuer den Kauf die Bilder. Besuch der Künstleratelie von beruhmten belarussischen Bildhauer V.Moguchij (Schöpfer von Chagall Denkmal).

Mogilew ist eine Stadt in Weißrussland im Osten des Landes nahe der Grenze zu Russland am Dnepr gelegen. Sie ist Sitz der Verwaltung des Bezirkes (Woblasz) Mogilev, Industriestadt (Maschinenbau, Chemiefaser-, Leicht-, Nahrungsmittelindustrie), Eisenbahnknoten, Hafenstadt und kultureller Mittelpunkt des Gebietes mit Hochschulen, Theater und Baudenkmälern. Im Jahre 1267 ist der Ort zum ersten mal erwähnt worden. In Mogilew studierte an der dortigen landwirtschaftlichen Hochschule auch der weißrussische Präsident Aljaksandr Lukaschenka.

Lida ist eine Stadt im Nordwesten Weißrusslands. Sie liegt 120 Kilometer von der polnischen und 40 Kilometer von litauischen Grenze entfernt. Die Stadt wurde im 14. Jahrhundert erstmals erwähnt. Lida besitzt ein Heimatmuseum. Das Wehrschloß Lida wurde 1323—1325 vom Fürsten Gediminom gebaut und war mehrere Jahrhunderte hindurch eine der mächtigsten Zitadelle der Belarus. Derzeit können Sie an der Rekonstruktion „der Jagayla’s Hochzeit“ teilnehmen. Die Animation besteht aus der Darbietung der Volkgruppe, Ritterturnier, Feuerschou. Die ganze Handlung findet in Waenden des Schlosses statt.

Grodno. Das Land des Schlössern Stadt von Gotteshäusern, Schlössern und königlichen Palästen. Wegen ihres bewundernswerten architektonischen Aussehens wurde Grodno im 16.Jh. in die kölnische Braun-Enzyklopädie als eine der schönsten Städte Europas mitaufgenommen. Eine befestigte Siedlung am Zusammenfluss des Neman und der Gorodnitschanka war im 10./11.Jh. gegründet. Bauwerke: Altes Schloss, Neues Schloss (Das Neue Schloss zu Grodno, auch Königliche Palais zu Grodno genannt) wurde von 1737 bis 1742 auf Geheiß König Augusts III. als Tagungsort für den polnisch-litauischen Reichstag (Sejm) erbaut. 254 Meter hoher Sendeturm, St.Francis Xavier Kathedrale, St. Boris u. Gleb (Kalozha) Kirche. Die Altstadt von Grodno sowie die St. Boris u. Gleb Kirche aus dem 12. Jahrhundert werden in die UNESCO-Welterbe Liste aufgenommen. Alle zwei Jahre wird hier das internationale Festival von Nationalkulturen veranstaltet.

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